Von Galderma entdeckte Wirkstoffe


Bei Galderma nutzen hoch qualifizierte Teams mit überdurchschnittlichem Wissen in ihrem Fachgebiet modernste Technologie um noch mehr innovative Kapazitäten in der Forschung und Entwicklung zu generieren. Unser F&E Zentrum in Sophia Antipolis (Frankreich) ist mit hochmodernen Technologieplattformen, die einen wesentlichen Beitrag in der Erfindung neuer therapeutischer Ansätze und zukünftiger Ziele leisten werden, ausgestattet.

In den letzten 10 Jahren gab es in der Pharmaindustrie einen Paradigmenwechsel: Humanisierung der Testreihen, Entdeckung und Entwicklung neuer Wirkstoffe waren in erster Linie Ergebnis neuer Technologien in bezug auf Miniaturisierung, hohem Durchsatz und Informationsmanagement. Dies ist eine wichtige und neue Ausrichtung, die von Galderma übernommen wurde.
 

Unsere Schwerpunkte

   

Menschliche Genomanalyse
Das gesamte menschliche Genom kann unter verschiedenen physio-pathologischen Bedingungen auf einem Chip mit der Größe eines Quadratzentimeters analysiert werden. Spezifische Gene können schnell abgebildet werden, was zur Identifikation der Proteine und Stoffwechselwege führen kann, die biologische Marker und mögliche neue Therapieziele eines Krankheitsbildes anzeigen.

   

Automatisiertes Screening

Fortgeschrittene Roboterstraßen ermöglichen die Untersuchung hunderttausender (unterschiedlichster) Verbindungen. Dies ermöglicht die Identifikation der Moleküle, die bei spezifischen Therapiezielsetzungen wirken können. Diese Moleküle können dann weiter entwickelt werden zu Verbindungen, die bei spezifischen Erkrankungen wirksam sind.


 

 

Pharmakodynamische Modelle
Modernste, gut dokumentierte und integrierte pharmakodynamische Modelle in rekonstruierter Haut erlauben eine genaue Früherkennung des therapeutischen Potenzials eines zukünftigen Wirkstoffs.

 

 

Bildtechnik
Neue Bildtechniken ermöglichen die qualitative und quantitative Abschätzung der Wirkung eines potenziellen Wirkstoffs in Gewebe und Zellen. Eine Plattform für Bildtechnik hilft dabei, eine geeignete Lösungsformel für die Anwendung des Wirkstoffs beim Menschen zu finden.

 

 

Miniaturisierte humanbiologische Proben
Miniaturisiertes humanbiologisches Material wird genutzt, um Informationen über frühe pharmakokinetische Prozesse wie Absorption durch die Haut oder unterschiedliche Organe oder Stoffwechselprozesse bereit zu stellen ebenso wie frühe Informationen zur Sicherheit, sobald die Verbindung äußerlich angewandt oder innerlich verabreicht wurde. Die Relevanz dieser Daten, die zu diesem Zeitpunkt gesammelt werden, verbessert die Ausfallrate für den gesamten Prozess und erhöht die Effizienz des gesamten Forschungs- und Entwicklungsprozesses.

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